24. Session - “Selbstbetrug”
– im Februar 2010 -
https://www.youtube.com/watch?v=wmUJ4lMlPvw - Veröffentlicht am 18.11.2016
An Weihnachten machte Ilkas Bruder sie darauf aufmerksam, dass
ihre Tochter Tine Zuhause das Sagen hat. Für Ilka war das Zusammenleben
unerträglich, erzählt sie. Ilka erzählt auch von einer
Spannung zu einem NLP-Coach, der ihr die Knöpfchen drückt. Ilka
fühlte sich wieder hilflos. Mit ihrem Therapeuten vor Ort hat sie
herausgearbeitet, dass sie sich selbst betrügt: Ein NEUES Leben hat
sie noch nicht - Ilka nimmt ihr Leben noch nicht in die Hand – doch
ihre Tochter will in Kürze ausziehen. Der Synergetik Therapeut bietet
ihr eine kontinuierliche Begleitung mit Sessions an.
Heutige Session:
Auf der Tür steht “Selbstbetrug”. Drei Mäuschen
kommen ihr entgegen. Der Raum ist wie ein Gefängnis. In der Innenwelt
kann sie die Tür öffnen, denn sie nimmt etwas Öl. Doch
was heißt dies in ihrem Leben ? Die nächst beste Chance, die
sich ergibt, nutzen - einfach machen … Dafür muß sie
ihre Bewertungen beiseite lassen – rät ihr die PSYCHE. Der
innere Kritiker ist skeptisch – doch ein neuer Anteil zeigt ihr
die vielen Möglichkeiten auf, die das Leben bietet. Der Schlüssel,
der am Anfang im Raum auftauchte, sagte dies ähnlich. Er passt in
eine Truhe. Dort liegt ein Geheimnis: Ilka ist immer noch nicht so wie
sie sein sollte, auf ihrem Weg. Ilka bekommt starke Körperempfindungen:
Sie steckt symbolisch im Sumpf. Sie zieht symbolisch einen Stöpsel
und landet auf einer grünen Wiese und ihre Lebensfreude ist wieder
da. Die PSYCHE zeigt ihr dadurch einen einfachen Weg: “Wie Hans
im Glück” – meinte der Therapeut. Sie lernt, ihrem ersten
Impuls zu folgen. Sie kommt zu ihrem Wunschhaus. Ein Schmetterling zeigt
ihr den Weg. Sie kommt in ihrer neuen Welt an, doch sie hat Angst zu versagen.
Wo kommt diese her ? Sie ist plötzlich 20 Jahre und in ihrer Studentenzeit
gelandet. Dort ist sie alleine, doch sie lenkt sich ab. Auch hier hatte
sie Angst zu versagen. Sie hat mit den Männern gekämpft, um
herauszufinden, wer der Stärkere ist. Ihr Körper vibriert …
das ist der Hintergrund, warum sie Angst hat, was Neues anzufangen. Sie
wollte ihren Eltern gefallen. Als sie gerufen werden, wollen sie sofort
hinter ihr stehen. Sie sind wohl - im Gegensatz zu Ilka Erinnerungen -
erlöst. Sie stehen hinter ihrem Kind. Ob das wirklich stimmt ?
Denn auf ihrer Tür steht Selbstbetrug !
Ilka betrügt sich, indem sie am Alten festhält, obwohl das Neue
ansteht – erkennt sie! Sie steht wie ein Schmetterling, kurz vor
dem Schlüpfen. Die Neugeburt – das Thema der letzten Session
- hat noch nicht wirklich stattgefunden. Ilka traut sich nicht, weil die
Hilflosigkeit ihrer Mutter noch nicht aufgelöst wurde. So gehen wir
in die Kindheit der Mutter.
Die Oma dachte, ihre Tochter nimmt ihr den Mann weg. Sie war eifersüchtig.
Ilka will den Film umschreiben. Diese Technik ist allerdings nicht wirklich
nachhaltig. Die alte Struktur müsste zerstört werden. In dieser
Session wird die Oma dadurch verändert, das sie eine Qualität
bekommt, über die Technik des “Farbe einlaufen lassen”.
Oma hat sich positiv verändert und ihr Mann bleibt dicht bei ihr.
Das Pärchen liebt sich und ihr Kind – die Mama von Ilka –
ist gelassener und ruhiger.
Dadurch hat sich der Raum positiv verändert zu einem Wohnzimmer.
Ilka reflektiert über ihre Hilflosigkeit – da ist immer deine
Mama am Werk, meint der Therapeut. Diese Hilflosigkeit hat sie in ihrem
Leben gespürt, auch bei dem “Knöpfchen drücken”
durch den NLP-Coach. Das Endbild zeigt die Heilige Familie und Ilka geht
es sehr gut - auch ihre Großeltern sind erlöst.
Ilka wird aufgefordert, wenn wieder die Hilflosigkeit auftaucht, sofort
eine Session zu machen. Denn wenn ihre Tochter jetzt auszieht, kann es
einige schwierige Situationen geben. Leider kommt Ilka erst in 7 Monaten
wieder und ihre Tochter zieht nur vorübergehend aus, wie die nächste
Session zeigt.
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25. Session - “Heilung”
- im September 2010 -
https://www.youtube.com/watch?v=JG_m1TtR-Zs - Veröffentlicht
am 18.11.2016
Im Vorgespräch teilt Ilka mit, ihre Tochter sei nur vorübergehend
ausgezogen und hätte sich nun im Untergeschoß des gemeinsamen
Hauses voll eingenistet. Was solle sie denn machen, sie könne sie
ja nicht rausschmeißen – meinte sie verzweifelt. Sie würde
dieses Thema jetzt loslassen, da sie sehr davon gestresst sei. Für
sie wäre dies nun auch ok, denn sie würde jetzt ihren Weg gehen.
Mit dem NLP Coach hätte sie noch weitere Auseinandersetzungen gehabt.
Ilka teilt mit, ihr Arm hätte große Schmerzen gemacht und sie
hätte ein Lymphodem gehabt. Hilflosigkeit sei aber nur gering durchgekommen,
sie würde sich jetzt jedem zumuten, so wie sie sei.
Der Lymphknoten arbeitet nun ununterbrochen seit 5 Jahren. Da will sie
hinschauen. Was ist nun für die Krebsheilung zu tun? Wie sieht der
Raum ihrer Krebsheilung aus ? Der linke Arm macht Schmerzen – links
ist die Weibliche - Mütterliche Seite.
Hinter der Tür taucht ein Ballsaal auf mit einer schönen Atmosphäre
– der Boden ist schwarz. In der Ecke liegt ein Kohlkopf –
er wartet auf die Gelegenheit für “den Schuß vor den
Bug” – wie Ilka interpretiert. Der Raum sagt ihr, feiere dein
Leben und so langsam sei sie ja endlich auch auf dem Weg, meinte der Raum
vorwurfsvoll.
Alle inneren Faktoren werden überprüft, ob sie noch in der Ordnung
als Urbilder wirken. Der Papa kommt als Erster im Alter von 75 und wirkt
erlöst. Auch der Papa, im Alter von 50 Jahren, als Ilka die große
Auseinandersetzung, wegen des verheirateten Mannes, mit ihm hatte, ist
ok und freut sich über Ilka. Die dazugehörige 19jährige
Ilka ist mit ihrem Papa einverstanden, er steht auch hinter ihr, da er
viel dazugelernt hat, wie er meint.
Ilka ist berührt und hat das Gefühl, nun könne ihr nichts
mehr passieren. Auch ihre Mama ist erlöst und sie sieht in ihren
Eltern auch ein Liebespaar. Die Pubertierende Ilka wird aufgerufen, doch
auch sie kommt gut mit ihrer Mama zurecht. Also auch dort ist das Urbild
in der Ordnung – es wirkt wie eine “problemfreie Zone.”
Das inner Kind ist auch lernwillig und es geht ihm gut.
Der Ex-Mann will garnicht im Ballsaal auftauchen, denn das Licht dort
blendet ihn. Sie reden miteinander. Sie will nur noch von ihm wissen,
ob er damals, in einer bestimmten Situation mit einer Frau fremdgegangen
ist – er bejaht überrascht. Ilka kann aber über dieses
späte Geständnis lachen.
Ihre erste große Liebe taucht auf und Ilka findet ihn immer noch
anziehend. Ihre innere Frau taucht selbstbewusst auf und will genießen
– Ilka schlüpft in sie hinein und bekommt “Gänsehaut”
– sie kann dieses “spüren” sehr genießen.
Ihr innerer Mann nimmt problemlos mit der inneren Frau Kontakt auf.
Eine innere Familienaufstellung bringt auch keine weiteren Problemsituationen
in die Sichtbarkeit, sogar die Großeltern, auf beiden Seiten, stellen
sich als Pärchen auf.
Ilka soll spüren, wie es sich auf ihrem Weg anfühlt, wenn die
Familie hinter ihr steht und sie symbolisch aufblüht. Sie empfindet
aber das Aufblühen als sehr langsam. Ilka sagt: Das Alte darf gehen
und das NEUE darf in einem NEUEN Raum aufblühen. Dazu braucht sie
neue Leute um sich. Die Situation ist wie ein Scheideweg, das Neue ist
noch nicht da. Sie wünscht sich neue Beziehungen. Die alten Schuhe
passen nicht mehr. Im Ballsaal liegt aber auch noch der Kohlkopf als Mahnung
herum. Er meint, Ilka soll endlich ihr Buch schreiben und ihre Arbeit
in Angriff nehmen.
Abschließend geht Ilka in einen Raum mit der Aufschrift “Oberarm-Ödem”
– Der Raum sagt, das Ödem sei der Ausdruck ihres alten Lebens.
Es mache ihr wohl Spaß dort im Alten weiter herumzuschwimmen. Sie
solle endlich ihr Ziel verfolgen und sich nicht davon abbringen lassen.
Doch Ilka will ihr Buch nicht schreiben, weil es dort noch viele unaufgeräumte
Stellen gäbe, die Erinnerungen dazu heraufholen würden.
In das Ödem bohrt Ilka ein Loch und das Wasser fließt schnell
ab, d.h. übersetzt auf ihr Leben: Laß dein altes Leben abfließen.
Nutze neue Wege, die Alten sind ausgetreten – erkennt Ilka.
Sie braucht neue Schuhe für neue Schritte auf ihrem neuen Weg –
meint sie. Nächstes Jahr im Frühling – also in einem halben
Jahr - will sie ihr Buch fertig haben … Doch auch da betrügt
sie sich selbst wieder, wie die Zukunft drastisch aufzeigt.
Ilka fragt im Abschlußgespräch noch einmal nach dem nächsten
Termin für eine Magic für ihre Tochter Tine – doch diese
wird die Chance nicht nutzen.
Im Sommer 2011 ruft mich Ilka zu ihren letzten beiden Sessions.
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Session 26 + 27 und Gespräch vor Ort - im
Juni 2011 -
https://www.youtube.com/watch?v=vXYZC1Al9E8 Veröffentlicht am 19.11.2016
Seit 6 Wochen hat sie Wasser in der Lunge und hustet. Die Lunge muß
entstaut werden, meint sie, aber sie findet keinen Arzt. Sie hat Angst
vor der Schulmedizin, sie fühlt sich dem nicht gewachsen und geht
daher nicht ins Krankenhaus. Sie befindet sich aber im Moment bei 2 Ärzten
in Behandlung und hat einen Platz in einer Lymph-Klinik – sie hat
dort auch schon einen Platz. Sie kann nicht mehr. Sie hat Angst, sie würde
zur OP überredet bzw. Dem nicht mehr standhalten könne.
Im Januar 2011 hat ihr Bruder Ilka klar mitgeteilt, ihre Tochter Tine
müsse raus aus der Wohnung. Alle sehen das Dilemma, auch sie, gestand
Ilka. Doch was solle sie tun?
Auf der Tür steht “Entdeckung”
Der Raum hat kleine Fenster weit oben und Ilka hat keine Aussicht. Dar
Raum ist nicjt einladend. In einer Vase steht ein verdorrtes Weidekätzchen.
Das Krokodil ist auch anwesend. Der Raum meinte, sie solle dahinvegetieren
– diesen Auftrag hätte sie sich selbst gegeben. Diese Ilka
ist 42 Jahre und sehr wütend: Du spurst nicht – Du sollst leben
! Du hast es noch nicht verstanden: Du sollst ohne Kompromisse leben und
nicht an deinem Haus und Kind anhaften. Du hast dich nicht entschieden
– daher ist auch die linke Hand geschwollen. Ilka wolle, das es
sich von alleine löst. Warum läßt du mich so leiden ?
Anders verstehst du es nicht – meinte die 42jährige wütend.
Vor 2 Tagen ist Ilka von einer Fernsehsendung berührt worden –
ihre Sehnsucht nach Natur war plötzlich wieder da, Sehnsucht nach
Menschen und Begegnung.
Die 42jährige meint, ihr Fehler sei es gewesen: Sie habe sich bei
NLP angemeldet, weil sie nicht mehr alleine sein wollte und hätte
sich mit dem NLP Coach angelegt. Hinter diesem Coach taucht wieder ihr
Vater auf: “Wenn Du was angefangen hast, mußt du es auch durchziehen”.
Dieser Mustersatz von ihrer Erziehung wirkt in ihr weiter. Der Coach hat
ihr somit alte Knöpfe gedrückt. Ilka hatte eine kampf mit ihm
angefangen, weil sie herausfinden wollte, wer der Stärkere ist. Warum
hab ich mich so kelien gemacht – Wieso war ich wieder das kleine
dumme Mädchen ? Offensichtlich ist sie in ihre Kinheit gerutscht
– die Ilka, die dazu auftaucht ist 7 Jahre alt. Ihr Vater ist nicht
sofort einsichtig und Ilka bittet ihn um Hilfe. Sie ist offensichtlich
immer noch in der Kindrolle gefangen, denn ihr Vater soll ihr beistehen
und beraten, ob das was sie macht, ob das in Ordnung ist. Ilka hat sich
immer zurückgestellt ihrem Vater gegenüber und sie spürt
nun, dass ihr Vater ihr die Luft genommen hat. Der NLP Coach hat als Papa-Vertreter
ihr die Luft genommen und sie ist zum Kind regrediert.
Ilka hätte einen Krebsbegleiter gebraucht, der sie hätte rechtzeitig
abfangen können. So hat sich dieses Drama seit 9 Monaten hochgeschaukelt.
Ilka hat als innerlich 16jährige sich zerstört gefühlt
und hatte keine Kraft dagegen anzukämpfen. Daher hat die 42jährige
die Führung übernommen. Beide werden zusammengeführt und
die 42jähige verachtet den schwachen Anteil in Ilka. Dieser innere
Kampf hat alle Energien zur Heilung aufgebraucht – der Schmerz im
linken Arm war ein Alarmsignal.
In der Innenwelt erlebt Ilka ihren Vater als zu schwach ihr zu helfen
und dadurch erlebt Ilka sich selbst wieder als schwaches Kind. Ihr Vater
hat ihr nicht beigebracht, wie es ist Stark zu werden. Ach von ihrer Mutter
– die aufgerufen wird – konnte Ilka nicht lernen, stark zu
werden.
Der Therapeut erklärt diese Situation als “Test des Lebens”,
ob sie wirklich die alten Muster überwunden hat. Ilka ruft auch ihre
Tochter auf und erkennt, diese ist so wie sie in der Pubertät war.
Dadurch das Tine in ihrem Haus wohnt, spiegelt sie ihre eigene Unfähigkeit
zu wachsen. Sie sitzt in der Falle.
Durch diese Erkenntnis blüht eine Rose in ihrem Eingangsraum auf,
auch ihr Papa steht dort hinter ihr. Ihre auftauchende Mama will ebenfalls,
das Ilka endlich stark wird. Ja, Ilka muß die Muster der Eltern
überwinden und stark werden. Doch wie soll ein Ertrinkender noch
schnell das Schwimmen lernen ? Die Chancen sind verpasst.
Die 16jährige in Ilka will nur noch zu 25 % leben. Sie hat den Zustand,
indem sich Ilka jetzt befindet, herbeigeführt. Sie hat auch mit dem
NLP Coach gekämpft – als Stellvertreter mit dem Vater von damals?
Der Coach meinte ja provozierend: “Ilka hätte ja mit den Männern
abgeschlossen”. Diesen Ausspruch hat auch die innere Frau getroffen
und sie hat sich geknickt gefühlt, wie sie selbst sagt. Das hat sie
zu 50% getroffen, der innere Mann hat sich daher von ihr abgewendet. Er
selbst hat auch nur 40% Energie. Er ist von Ilka enttäuscht, trotzig
und bockig. Das Neue kam nicht … In Ilka ist kaum noch ein Anteil,
der einen neuen gesunden Weg gehen will und kann: Das Kind fühlt
sich schwach, die Pubertierende ist gebrochen, die innere Frau sehr betrübt
und der innere Mann hat resigniert. Nur die 42jährige, eher männlich
orientierte Domina, ein Anteil der Psyche, kämpft noch gegen den
Rest der Welt.
Woher kommt diese Dominanz ? – ist eine interessante Frage. Es stellt
sich heraus, das Ilka auf ihren Ex-Mann noch wütend ist und Groll
hegt. Sie hat in den letzten Wochen öfter an ihn gedacht, der sich
ein neues Wohnmobil gekauft hat, statt sich um seine Tochter zu kümmern.
Er läßt es sich gut gehen. Das macht Ilka wütend …Da
sitzt noch eine Menge Groll… er wird gerufen und ihm ist es egal,
ob Ilka überlebt. Jetzt wird ihr innerer Mann wütend …
und bringt ihn um.
Ilka hatte in den letzten Wochen und Monate auch eine Netzhautablösung:
Sie wollte nicht hinschauen – nicht sehen, zu verlieren. Sie hat
nur weggedrückt und durchgehalten, erkennt sie.
Durch diese Entdeckung tauchen Blumen auf – der innere Druck wird
weniger, der Eingangsraum verändert sich. Auf einem Teppichboden
steht nun ein Stuhl mit einer Harfe und ein Tisch im Raum. Ilka kommt
es wie ein Schlußakt in einem Märchen vor: Die Harmonie –
die Lösung taucht auf.
Im Wissen um das Ende – Ilka geht in 4 Wochen in eine andere Welt
– macht die auftauchende Harfe im Raum sinn. Das Märchen geht
zuende.
Im anschließenden Gespräch meinte Ilka über diese Session:
Alles stimmig. Ilka erklärt, nach der letzten Synergetik Session,
vor einem dreiviertel Jahr, wäre sie mit einer Heilerin unterwegs
gewesen und seit dieser Zeit hätte sie nicht mehr richtig laufen
können, denn da arbeitete der Konflikt mit dem NLP Coach. Ilka hätte
da den Schlagstock nehmen müssen und die Wut rauszulassen, wie sie
es ja auch in den Sessions der Magic gelernt hätte, meinte der Synergetik
Therapeut.
Das System sei wieder zurückgekippt – was ist jetzt zu tun
? Wieder die Richtung ändern: Ein bißchen Heruasforderung,
nicht zu viel, damit sie nicht aufgibt. Ilka wünscht sich eine Begleitung
ins Leben. “Das hab ich wohl total unterschätzt” –
meint sie wörtlich.
Dieses Beispiel zeigt deutlich die Wichtigkeit eines Krebsbegleiters auf.
Dieser Coach kann sie bei ihren Schritten zurück ins Leben begleiten.
Die Zielrichtig ist: Erhöhung der Lebenskompetenz, Lebensqualität
und Lebenszeit.
Ilka spürt diese enorme Herausforderung, sie weiß nur nicht,
wie sie es machen soll. Genau dies war ja ihr Problem seit 3 Jahren. Ihr
Buch hat sie bei Session 21 aufgegeben. Die Überschrift dazu lautete:
“Mein Weg”. Sie wollte sich nicht mehr damit auseinandersetzen.
Sie wollte mal was Schönes sehen. Sie ist ihren Weg der Auflösung
ihres Schatten nicht bis zu Ende gegangen – der Schatten hat sie
eingeholt, bzw überholt.
Ilka beschwert sich heftig: Das hat sie nie so deutlich gesehen, das man
sein Leben ändern muß, wenn man gesund werden will –
es war wohl nicht deutlich genug für sie.
Im Abschlußgespräch teilt der Therapeut Ilka mit, dass ihre
Tochter sich nicht mehr traut, ihre Mama loszulassen, weil diese hilflos
sei. Sie sei die mutter für Ilka geworden. Sie setzt sich durch,
meint auch Ilka erschreckt. In ihrer Innenwelt lebt sie in einem Gefängnis
und ist in Ketten gelegt.
Ilkas Vater ist 2003 gestorben und Tine hat ihm versprochen, auf seine
Tochter – also auf ihre Mutter – aufzupassen. Ein Jahr später
begannen die Lymphknoten links zu arbeiten – Mutter-Tochter-Konflikt
und Brustkrebs rechts, da ihr Vater gestorben ist. Dies hat das Energiefeld
verschoben und ihre 2. große Liebe hat sie im Stich gelassen, wie
das Profiling in der ersten Session klar aufzeigte. Dies war der Auslöser,
aber nicht der Grund.
Nach der Selbstheilung ging Ilka Ende 2006 wieder gesund arbeiten, doch
im nächsten Jahr - 2007 - starb ihre Mutter. Die lymphknoten fingen
wieder an zu schmerzen. Erst 2009 schaute ilka in einer Session in der
magiv 12 nach was dot arbeitete. Es war ein Alarmzeichen, denn die Kakerlaken
waren schon vor der Eingangstür.
Ilka hätte sich bei den ersten Anzeichen, also schon 2005 von ihrer
Tochter trennen müssen. Damals war sie 22 Jahre, also Zeit das Nest
zu verlassen. Sie hätte ab da ihren eigenen Weg gehen müssen.
Ilka muß jetzt noch in ihre Handlung kommen: “Wenn nicht,
bist du ein Beispiel, wie es nicht geht” – meint der Therapeut
anschließend.
Ilka will warten, bis ihr Arm wieder gesund ist, dann kann sie gehen,
wieder Handlungsfähig werden. Doch es ist andersherum: Sie muß
handeln, damit ihr Arm als Sysmptom wieder gesund wird.
Sie hat massive Schmerzen im Arm gehabt und dort einen zu engen Strumpf
aus der Apotheke genommen, der zu einer Entzündung geführt habe.
Das Prinzip Hoffnung habe sie genutzt: “Das wird schon !”
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