Dokumentation eines Selbstheilungsprozesses: - Klientin „Ilka“
zur Vorlage bei Gericht / VG Braunschweig/ OVG Lüneburg/ BVerwG Leipzig einer an der Klientin Ilka (50 Jahre) durchgeführten gezielten Brustkrebsselbstheilung mittels 17 Synergetik Session durch Bernd Joschko im Jahre 2005/06 (weitere 9 Sessions bis 2011 folgen)

Dokumentation eines Selbstheilungsverlaufs des beidseitigen Brustkrebs der Klientin Ilka mittels 27 Synergetik Session mit Bernd Joschko - Beginn Dez. 2005 – Ende: Juni 2011 - Dazu gehören 11 Videos zu 11 Sessions - erstellt von Fa. Selbstheilung.TV – Bernd Joschko im September 2016

Vorfilm: Ilka will keine Schulmedizin und geht den alternativen Weg - Veröffentlicht am 04.11.2016
https://www.youtube.com/watch?v=v1uOlmwYP5s

Die Erstsitzung wird Synergetik Profiling genannt und deckt die 5-8 Faktoren (Parameter der Musterbildung zur Hintergrundauflösung) des Brustkrebses auf. Die Sitzung wurde im Rahmen der Ausbildung zum Synergetik Profiler P 6 am 9. Dez. 2005 im Synergetik Institut demonstriert, um sie bei dem Verwaltungsgericht Braunschweig 2006, OVG Lüneburg 2008 und Bundesverwaltungsgericht 2010 einzureichen.
In Anwesenheit von 40 Teilnehmer verfolgt Dr. Andritzky als Gutachter aufmerksamdie Profiler Demo-Session von Bernd Joschko. Die Klientin (Akademikerin, 50 J.) hat bisher jede OP abgelehnt, da sie eine Sichtweise nach der "Neuen Medizin" besitzt. Die Sitzung wird von einem Filmteam aufgezeichnet - die Klientin verbringt anschliessend drei Therapieaufenthalte zur Selbstheilung im Synergetik Institut.

Der Heilungsverlauf wird nachfolgend mit 27 Sessions dokumentiert. Das Synergetik-Profiling wurde als DVD produziert.



Demosession "Profiling bei Brustkrebs"
mit der Klientin "Ilka"

Demostrationssitzung “Ilka” - Profiler 6 - 9. Dezember 2005 mit Gutachter Dr. Andritzky zur Vorlage beim Bundesverwaltungsgericht Leipzig - Hier finden Sie das Profiling als schriftliche original Session

Ein Jahr später - Am 21.12.2006 nimmt Ilka wieder ihre Arbeit in ihrem alten Job auf. Sie hat in der Zwischenzeit 16 weitere Session bei Bernd Joschko gemacht. Die Innenwelt ist soweit optimiert und die Konflikte und Spannungsbilder aufgelöst. (Aber es bleibt nicht so ...)

Sie schreibt am 15. Aug. 07 in einer kurzen Mail: “Auch den insgesamten spirituellen Weg habe ich weiter ausgebaut, denn was der Krebs mir sagen wollte habe ich kapiert und ich weiß auch, dass die Synergetik mir sehr geholfen hat, die Blockaden aufzudröseln, für die Umsetzung und den Sprung in ein neues Leben aber noch mehr dazu gehört;- ein stetiges “in sich hineinhorchen” und hinschauen, was nicht passt.- Diese Anforderung wird mich mein ganzes Leben beschäftigen, denn mein Körper ist der Ausdruck meines seelischen Befindens. Nächste Woche trete ich meine zweite onkologische anthroposophische Reha an - für mich wieder etwas Auszeit -.Ich habe noch vorher ein Blutbild machen lassen bei meinem Allgemeinarzt (keine Tumormarker) - meine Blutwerte sind die von einer 18-jährigen; hab natürlich auch auf viel dafür getan .”



Alle Sessions von Ilka nachfolgend:

1. Session - Synergetik Profiling - Demosession Dez. 2005

Ilka - Dokumentation eines Selbstheilungsverlaufs des beidseitigen Brustkrebs der Klientin Ilka mittels 27 Synergetik Session


Beginn Dez. 2005 – Ende: Juni 2011 - Dazu gehören 11 Videos zu 11 Sessions.

Eine beschreibende Doku der 27 Sessions von 58 Seiten liegt als pdf vor.


1. Therapieaufenthalt 2. Therapieaufenthalt -
3 Monate später
3. Therapieaufenthalt 3 Jahre später
Magic 19 Juli 2009
2010 - 2011

2. Session (Raum der Liebe)

3. Session (Gefängnis)

4. Session (Dummheit)

5. Session (Lebenssinn)

6. Session (Past Life)

7. Session (Mama)

8. Session (Abschied)

9. Session (Fussboden)

10. Session (Lebensfeuer)

11. Session (Inneres Kind)

12. Session (Transformation)

Ilka Session 13 - "Schlafen" Zus.

Ilka Session 14 - "Atmen" Zus.

Ilka Session 15 - "Bruder" Zus.

Ilka Session 16 - "Abschluß" Zus.

Ilka Session 17 - Blumen" Zus.

Session 18 - "Lymphmetastasen"

Session 19 - "Hund bellt"

Session 20 - "Die böse Ilka"

Session 21 - "Mein Weg"

Session 22 - "Meine Zukunft"

23. Session – “Neugeburt oder Neustart” - 11. Dez. 2009 - Inhaltsangabe, beschreibend

24. Session - “Selbstbetrug” – im Feb. 2010 - Inhaltsangabe, beschreibend

25. Session - “Heilung” - im Sept. 2010 - Inhaltsangabe, beschreibend

26 + 27 Session und Gespräch vor Ort - Juni 2011 - Inhaltsangabe, beschreibend

 

 

 

Ilka verstarb 2011 - sie bekam ihr Leben nicht verändert.

Ilka bekam ihre Diagnose "Brustkrebs" im Frühjahr 2005. Ende 2005 machte sie ein Profiling und im Laufe des Jahres 2006 weitere 16 Session in 3 Therapieaufenthalten. Ende 2006 war sie symptomfrei, der Arzt staunte und schrieb sie gesund und Ilka ging wieder zurück in ihre alte Firma arbeiten. Im August 2007 schrieb sie: "Denn was der Krebs mir sagen wollte, habe ich kapiert."

Leider hat sie wichtige Anregungen aus den Sessions nicht umgesetzt. Sie wollte sich wieder einen neuen Arbeitsplatz suchen, aber ihre Abfindung und Frührente bescherte ihr ein gutes finanzielles Leben. Sie wollte ihr Haus verkaufen, denn darin wohne sie mit ihrem Eheman, der ja durch sein Fremdgehen der "Auslöser" für den Brustkrebs rechts war - die Prägung bleibt im Kontext ("Milieu"). Sie wollte sich von ihrer 28jährigen Tochter trennen, die noch bei ihr wohnte - und sie wollte ihre "Pubertät" nachholen, um erwachsen zu werden.

Auf ihrem Weg hatte sie dann einen NLP-Mann kennengelernt und sich "verhakt". Er drückte ihr viele "Knöpfchen" - er erinnerte sie wohl an ihren Mann und Vater. Der Brustkrebs kam in Form von Metastasen 2009 wieder. Leider nahm sie diese Session 18 - 20 nicht zum Anlaß, ihr Leben grundlegend zu verändern.

Wir bekamen in der Zwischenzeit - Sommer 2009 - ein Tätigkeitsverbot vom OVG Lüneburg und stellten unsere Sessions für Menschen mit Krebs ein. Ilka starb 2 Jahre später. 4 Wochen vor ihre Tod machte ich bei ihr Zuhause noch mal eine Bestandsaufnahme. Ihr tat es sehr leid, zu erkennen, das sie ihr Leben nicht rechtzeitig verändert hatte. Nun war es zu spät und sie starb unter Schmerzen.

Aus der heutigen Sicht meines Wissen würden wir mit einem sehr veränderten Arbeitsstil die PSYCHE stabilisieren. Wichte Urbilder in der Ahnenreihe wurden nicht verändert, sodaß ihr "innerer Vater" nicht wirklich stabil bleiben konnte. So war sie weiterhin durch selbstähnliche "Männer" störbar (Das Gehirn arbeitet fraktal). Die Überlebenszeit seit der Diagnose betrug trotzdem 6 Jahre. Leider hat sie keine weiteren Session in den letzten 2 Jahren durchgeführt.

 

Profiling Session mit Bernd Joschko, Dr. Andritzky und 40 Auszubildende Synergetik Profiler im Dezember 2005 im Synergetik Institut

1. Session - Profiling - 2005 Brustkrebs - Wortprotokoll - Demosession
https://www.youtube.com/watch?v=SFKKbojIByU
Veröffentlicht am 04.11.2016

In dieser beispielhaften Profiling-Sitzung zum Thema Brustkrebs werden alle wesentlichenHintergrundfaktoren sowie der Auslöserschock aufgedeckt. Als Nährboden für den Auslöser dienen das, durch den Vater geprägte Muster, sich ständig beweisen zu müssen, sowie das Verlassen werden durch ihre erste große Liebe. Als sich dieses Trauma 25 Jahre später noch einmal wiederholt (Sie trifft ihre 2. große Liebe, Ehekrise und Scheidung), entsteht bei der Klientin Brustkrebs auf der rechten Seite. An diese Demositzung, die im Rahmen einer Ausbildungsgruppe stattfindet, schließen sich weitere 17 Synergetik Sitzungen an, in deren Verlauf es der Frau gelingt, sich selbst von ihrer Krebserkrankung zubefreien.


Kurze Zusammenfassungen der Sessions “Ilka” 2 - 8
Ilka absolvierte mehrere Therapieaufenthalte mit weiteren 16 Session. Danach ist sie gesund und arbeitsfähig. Hier die Kurzbeschreibungen dazu:

2. Session: “Raum der Liebe - Wortprotokoll
”In dieser Session heilt die Klientin ihre Verletzungen aus den Beziehungen zu ihrer ersten und zweiten Großen Liebe, die zu 5 % (siehe 1. Session) an der Entstehung von ihrem Brustkrebs beteiligt sind.Sie kann sich nun ohne Groll und in Liebe von beiden Männern verabschieden und wird damit wieder frei für eine neue Partnerschaft. Indem sie auf der Zeitachse in die Zukunft geht, trifft sie ihren neuen“Traumprinzen”, der ihr bei der Heilung ihrer Krankheit zur Seite stehen will.

3. Session “Gefängnis” - Wortprotokoll
Im diesem Raum erkennt die Klientin, wie sehr sie sich selbst eingeengt und unter Druck gesetzt hat, so daß sie - symbolisch - in einem Gefängnis gelebt hat. Der Grund waren ihre tiefen Schuldgefühle ihremVater gegenüber (zu 80 % an ihrem Brustkrebs beteiligt). Ihr gelingt nun die Aussöhnung mit ihrem Vater: Sie kann ihn um Verzeihung bitten, die auch gewährtwird. Und so entsteht im Laufe der Auseinandersetzung eine ganz neue Verbindung, die sich immer mehr vertieft und von der Klientin tief bewegt in sich aufgenommen wird. Sie wird sich in den folgendenSession noch weiter vertiefen.

4. Session “Selbstwert” - Wortprotokoll
Die Klientin schreibt “Selbstwert” auf die Tür und landet bei dem Satz ihres Vaters: Du bist dumm. In einer langen Auseinandersetzung erkennt der Vater, wie sehr er sie damit verletzt und ihrSelbstwertgefühl beschädigt hat. Auch in dieser Session geht es wie in der vorigen um Verzeihung und Aussöhnung, aber dieses Mal ist es der Vater, der sich entschuldigt und den verhängnisvollen Satzoffiziell zurücknimmt. Darüber hinaus zollt er seiner Tochter nun endlich die ersehnte Anerkennung und ist froh und stolz, daßsie so ist, wie sie ist. Ein tiefes Verständnis füreinander entsteht, und die Klientin genießt die Liebe und Nähe ihres Vaters.

5. Session “Lebenssinn” - Wortprotokoll
Die Klientin löst den Konflikt, den das Erbe ihres Vaters in ihr ausgelöst hat. Er möchte, daß sie sein Geld vermehrt (Familientradition), und sie möchte ihre Lebensfreude wiederfinden. Sie findet einen Weg, wiesie beides miteinander verbinden kann, und entdeckt auf dem neuen beruflichen Weg, daß sie mit dieser Neuorientierung auch ihren Lebenssinn gefunden hat.Auch in dieser Session vertieft sie damit wieder die Übereinstimmung und Verbundenheit mit ihrem Vater.

6. Session “Past Life” - Wortprotokoll
In dieser Session gelingt es der Klientin, das Leeregefühl in ihrem Unterleib (zu 10 % am Brustkrebs beteiligt) aufzulösen und diesen Bereich wieder mit Lebendigkeit zu erfüllen.Das wird allerdings erst möglich, nachdem sie sich in einem Past-Life-Erlebnis von einem Fluch befreit hat, der - symbolisiert durch ein überdimensionales Ohr - auf ihr gelegen hat. Zugleich bearbeitet sie damit noch einmal den Konflikt, in den sie ihre erste Große Liebe gebracht hat. Inbeiden Fällen geht es um ihre Liebesbeziehung, die durch die Gemeinschaft abgelehnt wird.

7. Session “Mama” - Wortprotokoll
Die Klientin befreit sich in dieser Session von den Schuldgefühlen gegenüber ihrer Mutter (zu 5 % am Brustkrebs beteiligt). Damit vollzieht sie nun die endgültige Ablösung von ihren Eltern. Sie kann jetzt mitderen Zustimmung und Unterstützung ihren eigenen Weg gehen. Das wird noch einmal deutlich, als sie in ihren ersten Raum zurückkehrt und feststellt, es ist jetzt derRaum ihrer Mutter. Sie selbst ist frei, ihr Leben neu zu kreieren. Symbolisch geschieht das, indem sie sich nun einen eigenen neuen Raum einrichtet. Dort lässt sie ihrenKrebs auftauchen, der sich sofort verabschiedet: “Hier kann ich nicht existieren!” Ihm herrscht hier zu viel Harmonie, und er hat seine Aufgabe auch erfüllt. Die Klientin fühlt sich runderneuert und neuaufgeladen.

8. Session “Abschied” - Wortprotokoll
Die Klientin vollzieht nun noch eine letzte Ablösung, indem sie auch ihrer Tochter zubilligt, ihren eigenen Weg zu gehen. .Dann begibt sie sich ans Meer und trifft dort in einer freudigen Begegnung ihre Innere Frau mit der Botschaft: “Stürz dich in die Wogen des Lebens.”Die Klientin kehrt nun zusammen mit dieser Inneren Frau in ihr allererstes Bild zurück, in den Tempel aus der ersten Session. Hier glitzert und funkelt jetzt alles in voller Schönheit, der modrige Schrank istverschwunden, und auch das Lichtwesen hat den Thron geräumt. Diesen Platz nimmt nun die Klientin mit ihrer Inneren Frau gemeinsam ein: Sie hat ihn sich zurückerobert,erarbeitet. Alle Familiemitglieder, die in ihren Sessions aufgetaucht sind, versammeln sich jetzt in diesem Tempel; und es herrscht Frieden, Harmonie und Freude. Nur ihr Ex-Ehemann passt nicht in diesen Kreis, er wird von der Klientin ohne Groll und mit guten Wünschen verabschiedet.
Und so schliesst sich der Kreis: Das erste Bild ist auch wieder das letzte Bild - mit vielen positivenVeränderungen. Und der Brustkrebs hat selbst gesagt, daß er sich auflösen will, und die Innere Frau bestätigt in dieser Session noch einmal, der Krebs ist verschwunden. Die Klientin ist glücklich und springt, ohne noch Zeit mit einer Ruhepause zu verlieren, - symbolisch - ins Leben.

 

9. Session – Fußboden - Kurzfassung und Wortprotokoll

10. Session - Lebensfeuer - Kurzfassung und Wortprotokoll

11. Session - Inneres Kind - Kurzfassung und Wortprotokoll

12. Session- Transformation - Kurzfassung und Wortprotokoll

13. Session "Schlafen" Kurzfassung

14. Session: "Atmen" Kurzfassung

15. Session "Bruder" Kurzfassung

16. Session "Abschluß" Kurzfassung

17. Session "Blumen" Kurzfassung

3 Jahre später ....

18. Session "Kakerlaken" - Lymphmetastasen - Magic 12 (Juli 2009) - Inhaltsangabe, beschreibend und - Wortprotokoll - https://www.youtube.com/watch?v=vg-nzXlqbFU&t=79s - Veröffentlicht am 06.11.2016

Die Klientin hat sich 2005/2006 erfolgreich von ihrer Brustkrebserkrankung geheilt. 3 Jahre später kommt es zu einem Rezidiv – Metastasen in den Lymphknoten. Das Update-Profiling zeigt deutlich auf, dass ein wesentlicher Faktor – ihr innerer Vater - „zurück gekippt“ ist. Vermutlich liegt dies daran, dassdamals die emotionale Aufarbeitung nicht tief genug war und die Umsetzung ins äußere Leben nicht erfolgte. Auch der, erst in den letzten Jahren entdeckte Hintergrundfaktor „Die Eltern als Liebespaar“ ist inder Innenwelt nicht bearbeitet, was das Thema der Klientin begünstigt – ihr innerer Vater hält immer noch/wieder an ihr fest und verhindert dadurch, dass sie sich für einen anderen Mann in ihrem Lebenwirklich öffnen kann.

K. Ich bin unten, und da ist ein Kampf. Da sind ein Haufen Leute, die Türen sehe ich gar nicht. Ganz viele Leute sind da unten und schwingen ihre Schwerter und metzeln da so durch die Gegend, und ich sehe das noch von einer etwas erhöhten Position.

T. Wie ist das für dich, wenn du das so siehst?

K. Irgendwie recht locker, ich denke mir: och, lass die mal! Lass die nur kämpfen.

T. Also, was wir brauchen, ist eine Eingangstür, wo wir das Thema drauf schreiben, vielleicht so was wie „Brustkrebs update“, zum Nachgucken zu dem Gesamtthema, was sich da so präsentiert. Das ist dann schon Ausdruck deines Unterbewusstseins, da ist ja schon Action bei dir.

Siehe Original Session 18

19. Session - "Hund + Mama" - Magic 12 (Juli 2009) - Inhaltsangabe, beschreibend und - Wortprotokoll
https://www.youtube.com/watch?v=o_RFsNpPR4M - Veröffentlicht am 08.11.2016

In dieser Sitzung bearbeitet die Klientin zuerst die Beziehung zu ihrer Mutter, dabei fließt sehr viel Aggression und Spannung ab. Im weiteren Verlauf wird dann die Beziehung zwischen ihren Eltern thematisiert und in diesem Zusammenhang auch die Herkunfts-familie des Vaters. Sein Vater war sehr hart und männlich, die Mutter, also die Oma der Klientin starb mit 50 Jahren an Brustkrebs. Im selben Alter erkrankte auch sie an dieser Krankheit. Nach der Veränderung der Beziehung zwischen den Großeltern gibt es sofort eine Veränderung beim inneren Vater der Klientin. Er verliert nun nicht mehr seinen Unterschenkel im Krieg, was für ihn offensichtlich gleich bedeutend war mit dem Verlust seiner Männlichkeit. Die inneren Eltern der Klientin können jetzt zu einem Liebespaar werden. Am Ende der Sitzung fühlt sie sich wie im Paradies und verspürt einen himmlischen Frieden

Vorgespräch:

K. ... ich persönlich sehe das nicht als Rückfall. Das ist für mich eine Kurskorrektur, die ich vorzunehmen habe, und das Thema, was gestern kam, das ist ein Hauptthema, das weiß ich. Hinter dem Lymphknoten, da steckt noch was ganz anderes. Wir haben ja gestern Lymphknoten auf die Tür geschrieben, aber das, was da kam, hat mit dem Lymphknoten meiner Meinung nach nichts zu tun.

T. Da vertraue ich deinem Unterbewusstsein immer mehr als deiner Meinung.

K. Also gut. Ich fühle mich weder krank noch sonst was oder sehe ich das falsch?

T. Das hängt von deiner Definition von krank ab. Wenn du so eine große Toleranz für krank hast, dann bist du nicht krank. Also, deine Innenwelt ist nicht schön, die ist dunkel, da ist dieser Schlauch. Wenn ich das Kriterium nehme, kann man sagen, irgendwie bist du aus deiner Mitte, wo alles lebendig ist und strahlt, raus geschoben worden. Klar, er ist eine Kurskorrektur, aber dein Vater ist in dem Sinne zurückgekippt, weil er erlöster war. Wir hatten das Hauptsymbolbild des Vaters erlöst, aber da gibt es andere Erfahrungen mit ihm, die offensichtlich so gewirkt haben, vielleicht auch die Erlebnisse der letzten drei Jahre, die ja irgendwie damit zusammenhängen, und dann kippt etwas zurück, und er wird wieder weniger lebendig.

K. Ich möchte jetzt daran weiterarbeiten.

T. Es bleibt dir eh nichts anderes übrig.

Siehe Original-Session 19

 

20. Session - Die böse Ilka - Magic 12 (Juli 2009) - Inhaltsangabe, beschreibend und Wortprotokoll
https://www.youtube.com/watch?v=FjMFSZiMhGE&t=55s
Veröffentlicht am 09.11.2016

Die Klientin holt in dieser Sitzung ihre Pubertät und damit das Ausleben ihrer Schattenseiten nach. Am Ende steht ihr Vater, der sich selbst auch nie wirklich ausgelebt hat, hinter ihr, und mit ihm kommt noch einmal das Thema „Beziehung“ zur Sprache. Die innere Frau der Klientin taucht auf. Sie ist zwar wunderschön, sitzt aber im Schaukelstuhl und strickt Socken. Sie hat resigniert, steht innerlich immer noch bei der ersten großen Liebe. Das heißt, die Klientin hat sich danach nie wieder tief auf einen Mann eingelassen. Hier gibt es also noch Handlungsbedarf, der für die folgenden Sitzungen vereinbart wird.

Vorgespräch:
Ilka: Mir geht es gut, ich wollte heute eigentlich aussetzen. Ich hab gedacht, die Anderen sollen auch mal drankommen. Das hat sich jetzt so geändert, das Stichwort war: böse Mädchen! Das hier sind alles liebe Mädchen, und da ist bei mir der Stachel hoch gekommen. Das Thema ist: ich möchte ein böses Mädchen sein.

T. Bist du Skorpion? Ilka: Zwilling, Aszendent Jungfrau. Das sind zwei Welten, die da zusammentreffen. Ich will das auf keinen Fall mehr, ich will nicht so angepasst sein. Es kotzt mich an.

T. Spätestens in dem Alter muss man sich freischwimmen. Ilka antwortet: Ich hab das mit dem Alter nie so gesehen, aber jetzt ist es einfach genug. Es langt.

21. Session – Mein Weg Magic 12 (9. Juli 2009) - Inhaltsangabe, beschreibend
https://www.youtube.com/watch?v=yaF5RdV5luc - Veröffentlicht am 10.11.2016

Der Tod taucht auf. Ein erstes ernsthaftes Zeichen für ihren baldigen Tod? Nein, Ilka spürt Liebe zu ihm, denn er steht für Wandlung, für den NEUEN Weg, den sie jetzt endlich gehen will.

Innere Anteile tauchen auf – drei verschiedene Qualitäten werden sichtbar. Sie stellt fest, alle gehorchen ihr nicht, denn Ilka müßte ihre Königin sein. Sie hat bisher noch nicht ihren Thron eingenommen. Dies hatten schon die Zwerge in der ersten Profiling Session eingefordert.

Ilka versteht das Verhalten ihrer Anteile nicht, sie hat kein Verständnis dafür, d.h. sie selbst hat kein Verständnis für sich selbst. Sie muß anfangen, sich zu erforschen. Sie braucht einen inneren Berater. Ihr Bruder taucht auf, doch sie kann ihn nicht akzeptieren. Er war immer so hart zu ihr und Ilka will sich von ihm abgrenzen. Das hat leider auch Folgen in der Zukunft, denn er rät ihr im Winter 2010 – ein halbes Jahr vor ihrem Tod – dass ihr Verhältnis zu ihrer Tochter nicht stimmt.
Ilkas innerer Anteil der Kreativität taucht auf – sie fühlte sich schon verschollen und vergessen. Als nächstes ruft Ilka ihre “innere Frau” – auch diese fühlt sich vernachlässigt. Beide verschmelzen miteinander.

Ihr innerer Mann ist der nächste Anteil, der von selbst auftaucht – er will nur noch genießen und seine Dominanz abgeben.

Ihr inneres Kind kommt als nächstes. Es spielt und hüpft und geht in Bgegnung zur inneren Frau und dem inneren Mann. Dort nimmt sie Platz auf seinem Schoß und will in den Arm genommen werden. Auch der innere Anteil “Löwe” taucht auf und gesellt sich dazu. Alles erlöste Anteile, die sich Ilka von selbst zeigen. Wir sind Du.
Als Ilkas innerer Vater auftaucht, wirkt dieser ganz erlöst und Ilka ist ganz berührt davon. Ihr Stimme zittert: “Ich freu mich, das du da bist”. Selbstähnlich taucht auch ihre Mutter auf, Ilka freut sich ebenfalls. Sie soll sich neben Ilka niedersetzen. Ilkas Mutter lobt sie und ist überglücklich. Sie will ihre Tochter stärken. Mama und Papa setzen sich zusammen und sind als Urbild ein “Liebespaar”. Auch die Großeltern tauchen auf und sind dankbar. Sie fühlen sich von Ilka erlöst.

Jetzt fühlt sich Ilka wie in einem Tempel und sie sitzt auf dem Thron – endlich! Das Volk wird gerufen und es taucht begeistert auf. Ilka wird gekrönt – im Halbkreis sitzt ihre Familie. Ilka spürt: “Ich bin zurück”! Das Volk ist voller Freude und Ilka hat ihre innere Freude gefunden – so wie es schon in der ersten Session eingefordert wurde. Der Prophet saß damals auf ihrem Thron und brachte das Licht der Freude. Jetzt hat Ilka ihren Thron und die Freude in sich. Alle Anwesenden der Magic klatschen begeistert.

22. Session – Meine Zukunft - Die letzte Session der Magic 12 am 10. Juli 2009
https://www.youtube.com/watch?v=8mNa75Ml_OE&t=968s Veröffentlicht am 11.11.2016

Ilka vermutet, das es noch einen Anteil in ihr gibt, der ihr Fußfesseln angelegt an, der sie hindert, ihren Weg zu gehen. Sie hat diese Aufgabe schon in 2006 gesehen hat. Ihr ist also sehr bewusst, das sie endlich ihren eigenen Weg gehen muß. Was hindert sie daran?
Ilka soll ihre Stacheln ausfahren und ihr Anliegen vertreten – meint ein Krebs in ihrer PSYCHE.

Ilka erzählt von einem Traum ihrer Tochter und stellt fest: “Sie muß jetzt raus” – Ilka kann ihre Freiheit nicht leben, wenn ihre Tochter weiterhin bei ihr lebt. Ilka spürt diese große Herausforderung alleine zu leben – auch für die Tochter ist dies eine gleichgewichtige Entwicklung. Ilka hat immer noch die Haltung: Warum schwierig, wenn es einfach geht. Diesen “Weg des geringsten Widerstandes gehen” – wird aber in 2 Jahren zum sterben führen.

Ilka schlägt diese “alte bequeme Ilka” und meint auch gleichzeitig ihre Tochter, die sich auch nicht bewegen will. Der Therapeut erinnert sie an die Punkte, die beide schon 2006 herausgearbeitet hatten, wie z. B. das Haus verkaufen, ihre Tochter zieht aus und sie sucht sich eine neue Arbeit. Ilka hat Angst “laufen zu lernen”. Sie war immer gut behütet – meint sie zu ihren Eltern. Sie ist nicht Lebenskompetent erzogen worden. Die Eltern haben ihr zwar ein Studium ermöglicht, ihr dies aber nicht beigebracht. Speziell ihre Mutter und deren Mutter sind nicht wirklich alleine lebensfähig. Ilka merkt, das sie dies auch schon an ihre Tochter weitergibt.

In ihrer Vorstellung geht sie ihren eigenen Weg und bekommt Kopfschmerzen. Sie ist doch keine 20 mehr, meint sie. Freiheit bedeutet für sie Stress. Das innere Kind wird geholt. Es ist noch sehr lebendig, doch es “will ihr Zuhause haben”, wird Ilka klar. Daher kann Ilka nicht aus ihrem Haus ausziehen – selbst wenn sie ihr Haus verkaufen würde, dann müßte sie sich wieder woanders ein Haus kaufen. Das wäre alles nicht zielführend.

In der Innenwelt taucht eine Gittertür auf, diese ist offen und Ilka geht hindurch. Sie kommt in eine schöne Landschaft. Die PSYCHE sagt damit: Geh einfach. Doch auch vor Ort wird sie nicht fündig: Ihr geht es auch dort nicht gut. Was ihr fehlt ist ihre Lebensaufgabe. Die Sehnsucht in ihr kennt aber nur die Richtig. Was tun ? Die ersten Schritte sind wichtig, erkennt Ilka… sie muß einfach gehen, dann schreibt sich ihre “Roadmap”- wie der Therapeut meint, von selbst. Es gibt keine richtige Entscheidung, der Fluß weiß auch nicht, wohin er fließt. Ilka soll nicht mehr zurückgehen, alles andere ist OK. Leider tut sie dies nicht. Keiner weiß zu diesem Zeitpunkt, das Ilka nur noch 2 Jahre zu leben hat. Das Leben ist immer offen, bis zum Schluß. Doch wo ist dieser Kipppunkt und wann kommt er ?
Ihr innerer Prinz taucht auf, ihre innere Frau freut sich sehr. Ilka fragt, wann er endlich im Außen kommt. Er will auftauchen, wenn sie das NEUE beginnt. Jetzt ist Ilka bereit. Doch wird sie es tun ?

“Jetzt gehe ich entspannt in mein neues Lebens” – rät sie allen anderen Frauen, die wie sie, ihren Krebs mit Selbstheilung auflösen wollen. Ilka hat nun Lust auf ihren neuen Weg – aber in kleinen Schritten. Hauptsache die Richtig stimmt, meint der Therapeut. Der Krebs hatte diese Aufgabe, das war Ilka von Anfang an klar. Sie will ein Buch darüber schreiben.

Im Nachgespräch wird sehr deutlich: Menschen mit Krebs brauchen einen Krebsbegleiter. Einen Therapeuten an ihrer Seite, der sie begleitet: Der 4. Weg der Heilung – aktive Selbstheilung. Das Bundesverwaltungsgericht wird 2010 Ilkas Selbstheilungsweg mit zur Entscheidung heranziehen, die Synergetik Methode als Heilkunde einzustufen.

23. Session – “Neugeburt oder Neustart” - am 11. Dezember 2009
https://www.youtube.com/watch?v=WyEUqNKebso - Veröffentlicht am 17.11.2016

Am Anfang ihrer Session sieht Ilka ein Feuer im Gang zu den Türen. Ein heftiges Zeichen. Ein Krokodil und ein Polizist taucht auf. Das Krokodil will ihr helfen, alle aufzufressen, die sich Ilka in den Weg stellen. Dahinter steckt ihre Mutter, die ihrer Tochter helfen will. Der Polizist will für Ordnung sorgen. Dies sind positive Zeichen der PSYCHE, aber sie repräsentieren auch Alarmzeichen. Hinter der Tür taucht ein Stall auf, selbstähnlich zu Joseph und Maria. Das Symbol einer Neugeburt. Sie zeigen, hinter Ilka stehen die Urbilder, also auch ihre Eltern. Auch dem inneren Kind geht es gut – alle sind vereint in der PSYCHE.

Plötzlich wird sichtbar, ihre Tochter Tine beherscht das Krokodil. Sie sagt, sie will ausziehen, doch sie tut es nicht. Sie will die Komfortzone nicht verlassen. Tine macht 60 % Schmerzen in ihrem Lymphknoten - auch ihr Beruf macht 30% Schmerzen.

Ilka geht noch nicht ihren eigenen Weg. Sie läßt sich von ihrer Tcohter ablenken. Soll sie ihre Tochter rausschmeißen ? Die Tochter bejaht … Ihre Tochter meint, sie braucht Zeit – dies ist eine Projektion, denn Ilka braucht Zeit, doch diese wird knapp. Auch in ihrem Beruf hat sie noch keinen neuen Weg gefunden. Sie hat eine Abfindung bekommen und somit eine finanzielle Sicherheit.

Tines Vater hilft seiner Tochter nicht, meint Ilka. Dies ist selbstähnlich zu ihrem Vater, der auch nicht hinter Ilka stand. Ilka stellt fest, sie hat noch viel Wut und Ungeklärtes zu ihrem Ex-Mann. Ihr wird ganz schwindelig … Das Thema ist selbstähnlich zu ihrem Vater. Ilka schreit… und zerschlägt alles. Es entsteht etwas NEUES – himmliche Ruhe… Ilka könnte gerade losheulen, meint sie.
Für Ilka ist es ganz klar, ihre Tochter muß ausziehen. Ihre Tochter soll ein paar Sessions dazu machen oder eine Magic.

Damit ist der Fluktuationspunkt erreicht: Hier entscheidet sich die Zukunft von Ilka. Komplexe System kippen in die eine oder andere Richtung.

Heilung ist immer die Vollendung einer Entwicklungsverweigerung. Nach der Magic ging es Ilka sehr gut – doch sie kann nicht mehr so weiterleben, stellt sie fest. Tine müßte ausziehen. Auch Kinder können ihren Eltern helfen – leider hat ihre Tochter die Initiative nicht ergriffen.
Das Urbild der PSYCHE, die Heilige Familie – die PSYCHE zeigt klar auf, Kinder müssen sich ablösen und ihren eigenen Weg gehen. Das hat Ilka nun vor sich und auch ihre Tochter Tine. Ob sie es tut?

 

Damit ist der Fluktuationspunkt erreicht: Hier entscheidet sich die Zukunft von Ilka. Komplexe System kippen in die eine oder andere Richtung

Heilung ist immer die Vollendung einer Entwicklungsverweigerung. Nach der Magic ging es Ilka sehr gut – doch sie kann nicht mehr so weiterleben, stellt sie fest. Tine müßte ausziehen. Auch Kinder können ihren Eltern helfen – leider hat ihre Tochter die Initiative nicht ergriffen. Das Urbild der PSYCHE, die Heilige Familie – die PSYCHE zeigt klar auf: "Kinder müssen sich ablösen und ihren eigenen Weg gehen." Das hat Ilka nun vor sich und auch ihre Tochter Tine. Ob sie es tut?


24. Session - “Selbstbetrug” – im Februar 2010 -
https://www.youtube.com/watch?v=wmUJ4lMlPvw - Veröffentlicht am 18.11.2016

An Weihnachten machte Ilkas Bruder sie darauf aufmerksam, dass ihre Tochter Tine Zuhause das Sagen hat. Für Ilka war das Zusammenleben unerträglich, erzählt sie. Ilka erzählt auch von einer Spannung zu einem NLP-Coach, der ihr die Knöpfchen drückt. Ilka fühlte sich wieder hilflos. Mit ihrem Therapeuten vor Ort hat sie herausgearbeitet, dass sie sich selbst betrügt: Ein NEUES Leben hat sie noch nicht - Ilka nimmt ihr Leben noch nicht in die Hand – doch ihre Tochter will in Kürze ausziehen. Der Synergetik Therapeut bietet ihr eine kontinuierliche Begleitung mit Sessions an.

Heutige Session
:
Auf der Tür steht “Selbstbetrug”. Drei Mäuschen kommen ihr entgegen. Der Raum ist wie ein Gefängnis. In der Innenwelt kann sie die Tür öffnen, denn sie nimmt etwas Öl. Doch was heißt dies in ihrem Leben ? Die nächst beste Chance, die sich ergibt, nutzen - einfach machen … Dafür muß sie ihre Bewertungen beiseite lassen – rät ihr die PSYCHE. Der innere Kritiker ist skeptisch – doch ein neuer Anteil zeigt ihr die vielen Möglichkeiten auf, die das Leben bietet. Der Schlüssel, der am Anfang im Raum auftauchte, sagte dies ähnlich. Er passt in eine Truhe. Dort liegt ein Geheimnis: Ilka ist immer noch nicht so wie sie sein sollte, auf ihrem Weg. Ilka bekommt starke Körperempfindungen: Sie steckt symbolisch im Sumpf. Sie zieht symbolisch einen Stöpsel und landet auf einer grünen Wiese und ihre Lebensfreude ist wieder da. Die PSYCHE zeigt ihr dadurch einen einfachen Weg: “Wie Hans im Glück” – meinte der Therapeut. Sie lernt, ihrem ersten Impuls zu folgen. Sie kommt zu ihrem Wunschhaus. Ein Schmetterling zeigt ihr den Weg. Sie kommt in ihrer neuen Welt an, doch sie hat Angst zu versagen. Wo kommt diese her ? Sie ist plötzlich 20 Jahre und in ihrer Studentenzeit gelandet. Dort ist sie alleine, doch sie lenkt sich ab. Auch hier hatte sie Angst zu versagen. Sie hat mit den Männern gekämpft, um herauszufinden, wer der Stärkere ist. Ihr Körper vibriert … das ist der Hintergrund, warum sie Angst hat, was Neues anzufangen. Sie wollte ihren Eltern gefallen. Als sie gerufen werden, wollen sie sofort hinter ihr stehen. Sie sind wohl - im Gegensatz zu Ilka Erinnerungen - erlöst. Sie stehen hinter ihrem Kind. Ob das wirklich stimmt ?

Denn auf ihrer Tür steht Selbstbetrug !

Ilka betrügt sich, indem sie am Alten festhält, obwohl das Neue ansteht – erkennt sie! Sie steht wie ein Schmetterling, kurz vor dem Schlüpfen. Die Neugeburt – das Thema der letzten Session - hat noch nicht wirklich stattgefunden. Ilka traut sich nicht, weil die Hilflosigkeit ihrer Mutter noch nicht aufgelöst wurde. So gehen wir in die Kindheit der Mutter.

Die Oma dachte, ihre Tochter nimmt ihr den Mann weg. Sie war eifersüchtig. Ilka will den Film umschreiben. Diese Technik ist allerdings nicht wirklich nachhaltig. Die alte Struktur müsste zerstört werden. In dieser Session wird die Oma dadurch verändert, das sie eine Qualität bekommt, über die Technik des “Farbe einlaufen lassen”. Oma hat sich positiv verändert und ihr Mann bleibt dicht bei ihr. Das Pärchen liebt sich und ihr Kind – die Mama von Ilka – ist gelassener und ruhiger.
Dadurch hat sich der Raum positiv verändert zu einem Wohnzimmer. Ilka reflektiert über ihre Hilflosigkeit – da ist immer deine Mama am Werk, meint der Therapeut. Diese Hilflosigkeit hat sie in ihrem Leben gespürt, auch bei dem “Knöpfchen drücken” durch den NLP-Coach. Das Endbild zeigt die Heilige Familie und Ilka geht es sehr gut - auch ihre Großeltern sind erlöst.

Ilka wird aufgefordert, wenn wieder die Hilflosigkeit auftaucht, sofort eine Session zu machen. Denn wenn ihre Tochter jetzt auszieht, kann es einige schwierige Situationen geben. Leider kommt Ilka erst in 7 Monaten wieder und ihre Tochter zieht nur vorübergehend aus, wie die nächste Session zeigt.

25. Session - “Heilung” - im September 2010 -
https://www.youtube.com/watch?v=JG_m1TtR-Zs - Veröffentlicht am 18.11.2016

Im Vorgespräch teilt Ilka mit, ihre Tochter sei nur vorübergehend ausgezogen und hätte sich nun im Untergeschoß des gemeinsamen Hauses voll eingenistet. Was solle sie denn machen, sie könne sie ja nicht rausschmeißen – meinte sie verzweifelt. Sie würde dieses Thema jetzt loslassen, da sie sehr davon gestresst sei. Für sie wäre dies nun auch ok, denn sie würde jetzt ihren Weg gehen. Mit dem NLP Coach hätte sie noch weitere Auseinandersetzungen gehabt.
Ilka teilt mit, ihr Arm hätte große Schmerzen gemacht und sie hätte ein Lymphodem gehabt. Hilflosigkeit sei aber nur gering durchgekommen, sie würde sich jetzt jedem zumuten, so wie sie sei.

Der Lymphknoten arbeitet nun ununterbrochen seit 5 Jahren. Da will sie hinschauen. Was ist nun für die Krebsheilung zu tun? Wie sieht der Raum ihrer Krebsheilung aus ? Der linke Arm macht Schmerzen – links ist die Weibliche - Mütterliche Seite.

Hinter der Tür taucht ein Ballsaal auf mit einer schönen Atmosphäre – der Boden ist schwarz. In der Ecke liegt ein Kohlkopf – er wartet auf die Gelegenheit für “den Schuß vor den Bug” – wie Ilka interpretiert. Der Raum sagt ihr, feiere dein Leben und so langsam sei sie ja endlich auch auf dem Weg, meinte der Raum vorwurfsvoll.
Alle inneren Faktoren werden überprüft, ob sie noch in der Ordnung als Urbilder wirken. Der Papa kommt als Erster im Alter von 75 und wirkt erlöst. Auch der Papa, im Alter von 50 Jahren, als Ilka die große Auseinandersetzung, wegen des verheirateten Mannes, mit ihm hatte, ist ok und freut sich über Ilka. Die dazugehörige 19jährige Ilka ist mit ihrem Papa einverstanden, er steht auch hinter ihr, da er viel dazugelernt hat, wie er meint.
Ilka ist berührt und hat das Gefühl, nun könne ihr nichts mehr passieren. Auch ihre Mama ist erlöst und sie sieht in ihren Eltern auch ein Liebespaar. Die Pubertierende Ilka wird aufgerufen, doch auch sie kommt gut mit ihrer Mama zurecht. Also auch dort ist das Urbild in der Ordnung – es wirkt wie eine “problemfreie Zone.” Das inner Kind ist auch lernwillig und es geht ihm gut.

Der Ex-Mann will garnicht im Ballsaal auftauchen, denn das Licht dort blendet ihn. Sie reden miteinander. Sie will nur noch von ihm wissen, ob er damals, in einer bestimmten Situation mit einer Frau fremdgegangen ist – er bejaht überrascht. Ilka kann aber über dieses späte Geständnis lachen.

Ihre erste große Liebe taucht auf und Ilka findet ihn immer noch anziehend. Ihre innere Frau taucht selbstbewusst auf und will genießen – Ilka schlüpft in sie hinein und bekommt “Gänsehaut” – sie kann dieses “spüren” sehr genießen. Ihr innerer Mann nimmt problemlos mit der inneren Frau Kontakt auf.
Eine innere Familienaufstellung bringt auch keine weiteren Problemsituationen in die Sichtbarkeit, sogar die Großeltern, auf beiden Seiten, stellen sich als Pärchen auf.

Ilka soll spüren, wie es sich auf ihrem Weg anfühlt, wenn die Familie hinter ihr steht und sie symbolisch aufblüht. Sie empfindet aber das Aufblühen als sehr langsam. Ilka sagt: Das Alte darf gehen und das NEUE darf in einem NEUEN Raum aufblühen. Dazu braucht sie neue Leute um sich. Die Situation ist wie ein Scheideweg, das Neue ist noch nicht da. Sie wünscht sich neue Beziehungen. Die alten Schuhe passen nicht mehr. Im Ballsaal liegt aber auch noch der Kohlkopf als Mahnung herum. Er meint, Ilka soll endlich ihr Buch schreiben und ihre Arbeit in Angriff nehmen.

Abschließend geht Ilka in einen Raum mit der Aufschrift “Oberarm-Ödem” – Der Raum sagt, das Ödem sei der Ausdruck ihres alten Lebens. Es mache ihr wohl Spaß dort im Alten weiter herumzuschwimmen. Sie solle endlich ihr Ziel verfolgen und sich nicht davon abbringen lassen. Doch Ilka will ihr Buch nicht schreiben, weil es dort noch viele unaufgeräumte Stellen gäbe, die Erinnerungen dazu heraufholen würden.

In das Ödem bohrt Ilka ein Loch und das Wasser fließt schnell ab, d.h. übersetzt auf ihr Leben: Laß dein altes Leben abfließen. Nutze neue Wege, die Alten sind ausgetreten – erkennt Ilka.
Sie braucht neue Schuhe für neue Schritte auf ihrem neuen Weg – meint sie. Nächstes Jahr im Frühling – also in einem halben Jahr - will sie ihr Buch fertig haben … Doch auch da betrügt sie sich selbst wieder, wie die Zukunft drastisch aufzeigt.

Ilka fragt im Abschlußgespräch noch einmal nach dem nächsten Termin für eine Magic für ihre Tochter Tine – doch diese wird die Chance nicht nutzen.

Im Sommer 2011 ruft mich Ilka zu ihren letzten beiden Sessions.

Session 26 + 27 und Gespräch vor Ort - im Juni 2011 -
https://www.youtube.com/watch?v=vXYZC1Al9E8 Veröffentlicht am 19.11.2016

Seit 6 Wochen hat sie Wasser in der Lunge und hustet. Die Lunge muß entstaut werden, meint sie, aber sie findet keinen Arzt. Sie hat Angst vor der Schulmedizin, sie fühlt sich dem nicht gewachsen und geht daher nicht ins Krankenhaus. Sie befindet sich aber im Moment bei 2 Ärzten in Behandlung und hat einen Platz in einer Lymph-Klinik – sie hat dort auch schon einen Platz. Sie kann nicht mehr. Sie hat Angst, sie würde zur OP überredet bzw. Dem nicht mehr standhalten könne.
Im Januar 2011 hat ihr Bruder Ilka klar mitgeteilt, ihre Tochter Tine müsse raus aus der Wohnung. Alle sehen das Dilemma, auch sie, gestand Ilka. Doch was solle sie tun?

Auf der Tür steht “Entdeckung”
Der Raum hat kleine Fenster weit oben und Ilka hat keine Aussicht. Dar Raum ist nicjt einladend. In einer Vase steht ein verdorrtes Weidekätzchen. Das Krokodil ist auch anwesend. Der Raum meinte, sie solle dahinvegetieren – diesen Auftrag hätte sie sich selbst gegeben. Diese Ilka ist 42 Jahre und sehr wütend: Du spurst nicht – Du sollst leben ! Du hast es noch nicht verstanden: Du sollst ohne Kompromisse leben und nicht an deinem Haus und Kind anhaften. Du hast dich nicht entschieden – daher ist auch die linke Hand geschwollen. Ilka wolle, das es sich von alleine löst. Warum läßt du mich so leiden ? Anders verstehst du es nicht – meinte die 42jährige wütend.

Vor 2 Tagen ist Ilka von einer Fernsehsendung berührt worden – ihre Sehnsucht nach Natur war plötzlich wieder da, Sehnsucht nach Menschen und Begegnung.

Die 42jährige meint, ihr Fehler sei es gewesen: Sie habe sich bei NLP angemeldet, weil sie nicht mehr alleine sein wollte und hätte sich mit dem NLP Coach angelegt. Hinter diesem Coach taucht wieder ihr Vater auf: “Wenn Du was angefangen hast, mußt du es auch durchziehen”. Dieser Mustersatz von ihrer Erziehung wirkt in ihr weiter. Der Coach hat ihr somit alte Knöpfe gedrückt. Ilka hatte eine kampf mit ihm angefangen, weil sie herausfinden wollte, wer der Stärkere ist. Warum hab ich mich so kelien gemacht – Wieso war ich wieder das kleine dumme Mädchen ? Offensichtlich ist sie in ihre Kinheit gerutscht – die Ilka, die dazu auftaucht ist 7 Jahre alt. Ihr Vater ist nicht sofort einsichtig und Ilka bittet ihn um Hilfe. Sie ist offensichtlich immer noch in der Kindrolle gefangen, denn ihr Vater soll ihr beistehen und beraten, ob das was sie macht, ob das in Ordnung ist. Ilka hat sich immer zurückgestellt ihrem Vater gegenüber und sie spürt nun, dass ihr Vater ihr die Luft genommen hat. Der NLP Coach hat als Papa-Vertreter ihr die Luft genommen und sie ist zum Kind regrediert.

Ilka hätte einen Krebsbegleiter gebraucht, der sie hätte rechtzeitig abfangen können. So hat sich dieses Drama seit 9 Monaten hochgeschaukelt. Ilka hat als innerlich 16jährige sich zerstört gefühlt und hatte keine Kraft dagegen anzukämpfen. Daher hat die 42jährige die Führung übernommen. Beide werden zusammengeführt und die 42jähige verachtet den schwachen Anteil in Ilka. Dieser innere Kampf hat alle Energien zur Heilung aufgebraucht – der Schmerz im linken Arm war ein Alarmsignal.

In der Innenwelt erlebt Ilka ihren Vater als zu schwach ihr zu helfen und dadurch erlebt Ilka sich selbst wieder als schwaches Kind. Ihr Vater hat ihr nicht beigebracht, wie es ist Stark zu werden. Ach von ihrer Mutter – die aufgerufen wird – konnte Ilka nicht lernen, stark zu werden.

Der Therapeut erklärt diese Situation als “Test des Lebens”, ob sie wirklich die alten Muster überwunden hat. Ilka ruft auch ihre Tochter auf und erkennt, diese ist so wie sie in der Pubertät war. Dadurch das Tine in ihrem Haus wohnt, spiegelt sie ihre eigene Unfähigkeit zu wachsen. Sie sitzt in der Falle.
Durch diese Erkenntnis blüht eine Rose in ihrem Eingangsraum auf, auch ihr Papa steht dort hinter ihr. Ihre auftauchende Mama will ebenfalls, das Ilka endlich stark wird. Ja, Ilka muß die Muster der Eltern überwinden und stark werden. Doch wie soll ein Ertrinkender noch schnell das Schwimmen lernen ? Die Chancen sind verpasst.

Die 16jährige in Ilka will nur noch zu 25 % leben. Sie hat den Zustand, indem sich Ilka jetzt befindet, herbeigeführt. Sie hat auch mit dem NLP Coach gekämpft – als Stellvertreter mit dem Vater von damals? Der Coach meinte ja provozierend: “Ilka hätte ja mit den Männern abgeschlossen”. Diesen Ausspruch hat auch die innere Frau getroffen und sie hat sich geknickt gefühlt, wie sie selbst sagt. Das hat sie zu 50% getroffen, der innere Mann hat sich daher von ihr abgewendet. Er selbst hat auch nur 40% Energie. Er ist von Ilka enttäuscht, trotzig und bockig. Das Neue kam nicht … In Ilka ist kaum noch ein Anteil, der einen neuen gesunden Weg gehen will und kann: Das Kind fühlt sich schwach, die Pubertierende ist gebrochen, die innere Frau sehr betrübt und der innere Mann hat resigniert. Nur die 42jährige, eher männlich orientierte Domina, ein Anteil der Psyche, kämpft noch gegen den Rest der Welt.

Woher kommt diese Dominanz ? – ist eine interessante Frage. Es stellt sich heraus, das Ilka auf ihren Ex-Mann noch wütend ist und Groll hegt. Sie hat in den letzten Wochen öfter an ihn gedacht, der sich ein neues Wohnmobil gekauft hat, statt sich um seine Tochter zu kümmern. Er läßt es sich gut gehen. Das macht Ilka wütend …Da sitzt noch eine Menge Groll… er wird gerufen und ihm ist es egal, ob Ilka überlebt. Jetzt wird ihr innerer Mann wütend … und bringt ihn um.
Ilka hatte in den letzten Wochen und Monate auch eine Netzhautablösung: Sie wollte nicht hinschauen – nicht sehen, zu verlieren. Sie hat nur weggedrückt und durchgehalten, erkennt sie.

Durch diese Entdeckung tauchen Blumen auf – der innere Druck wird weniger, der Eingangsraum verändert sich. Auf einem Teppichboden steht nun ein Stuhl mit einer Harfe und ein Tisch im Raum. Ilka kommt es wie ein Schlußakt in einem Märchen vor: Die Harmonie – die Lösung taucht auf.
Im Wissen um das Ende – Ilka geht in 4 Wochen in eine andere Welt – macht die auftauchende Harfe im Raum sinn. Das Märchen geht zuende.

Im anschließenden Gespräch meinte Ilka über diese Session: Alles stimmig. Ilka erklärt, nach der letzten Synergetik Session, vor einem dreiviertel Jahr, wäre sie mit einer Heilerin unterwegs gewesen und seit dieser Zeit hätte sie nicht mehr richtig laufen können, denn da arbeitete der Konflikt mit dem NLP Coach. Ilka hätte da den Schlagstock nehmen müssen und die Wut rauszulassen, wie sie es ja auch in den Sessions der Magic gelernt hätte, meinte der Synergetik Therapeut.
Das System sei wieder zurückgekippt – was ist jetzt zu tun ? Wieder die Richtung ändern: Ein bißchen Heruasforderung, nicht zu viel, damit sie nicht aufgibt. Ilka wünscht sich eine Begleitung ins Leben. “Das hab ich wohl total unterschätzt” – meint sie wörtlich.

Dieses Beispiel zeigt deutlich die Wichtigkeit eines Krebsbegleiters auf. Dieser Coach kann sie bei ihren Schritten zurück ins Leben begleiten. Die Zielrichtig ist: Erhöhung der Lebenskompetenz, Lebensqualität und Lebenszeit.

Ilka spürt diese enorme Herausforderung, sie weiß nur nicht, wie sie es machen soll. Genau dies war ja ihr Problem seit 3 Jahren. Ihr Buch hat sie bei Session 21 aufgegeben. Die Überschrift dazu lautete: “Mein Weg”. Sie wollte sich nicht mehr damit auseinandersetzen. Sie wollte mal was Schönes sehen. Sie ist ihren Weg der Auflösung ihres Schatten nicht bis zu Ende gegangen – der Schatten hat sie eingeholt, bzw überholt.

Ilka beschwert sich heftig: Das hat sie nie so deutlich gesehen, das man sein Leben ändern muß, wenn man gesund werden will – es war wohl nicht deutlich genug für sie.
Im Abschlußgespräch teilt der Therapeut Ilka mit, dass ihre Tochter sich nicht mehr traut, ihre Mama loszulassen, weil diese hilflos sei. Sie sei die mutter für Ilka geworden. Sie setzt sich durch, meint auch Ilka erschreckt. In ihrer Innenwelt lebt sie in einem Gefängnis und ist in Ketten gelegt.

Ilkas Vater ist 2003 gestorben und Tine hat ihm versprochen, auf seine Tochter – also auf ihre Mutter – aufzupassen. Ein Jahr später begannen die Lymphknoten links zu arbeiten – Mutter-Tochter-Konflikt und Brustkrebs rechts, da ihr Vater gestorben ist. Dies hat das Energiefeld verschoben und ihre 2. große Liebe hat sie im Stich gelassen, wie das Profiling in der ersten Session klar aufzeigte. Dies war der Auslöser, aber nicht der Grund.

Nach der Selbstheilung ging Ilka Ende 2006 wieder gesund arbeiten, doch im nächsten Jahr - 2007 - starb ihre Mutter. Die lymphknoten fingen wieder an zu schmerzen. Erst 2009 schaute ilka in einer Session in der magiv 12 nach was dot arbeitete. Es war ein Alarmzeichen, denn die Kakerlaken waren schon vor der Eingangstür.

Ilka hätte sich bei den ersten Anzeichen, also schon 2005 von ihrer Tochter trennen müssen. Damals war sie 22 Jahre, also Zeit das Nest zu verlassen. Sie hätte ab da ihren eigenen Weg gehen müssen. Ilka muß jetzt noch in ihre Handlung kommen: “Wenn nicht, bist du ein Beispiel, wie es nicht geht” – meint der Therapeut anschließend.
Ilka will warten, bis ihr Arm wieder gesund ist, dann kann sie gehen, wieder Handlungsfähig werden. Doch es ist andersherum: Sie muß handeln, damit ihr Arm als Sysmptom wieder gesund wird.

Sie hat massive Schmerzen im Arm gehabt und dort einen zu engen Strumpf aus der Apotheke genommen, der zu einer Entzündung geführt habe. Das Prinzip Hoffnung habe sie genutzt: “Das wird schon !”


Die 27. und letzte Session “Wie geht es weiter”

Der Weg zum Raum führt ins Freie zu einem gemähten Wiesenweg. Einige Häuschen stehen dort, manche Gartenhäuschen sind verschlossen – die Sonne scheint. Ilka wählt eine Tür in einem Haus weit hinten mit der Aufschrift: “Wie geht es weiter?”

Im Haus sind geordnete Blumen an der Wand. Sie sind eingerahmt in Reih und Glied. Ilka gefällt das nicht. Was soll Ilka erkennen? Es geht nicht um die Vielfalt, sondern jede Blume hat ihren Wert. Die Blumen könnten auch für die Vielfalt an Möglichkeiten stehen, die das Leben bietet. Ilka soll die Blumen befragen. Die erste Blume ist eine Margaritte, sie steht für die Hoffnung – sie steht für den Kreislauf des Lebens, sie wird in einigen Tagen verblühen. Das nächste Blümchen, ein Gänseblümchen meint, ich bin da, bin aber bald auch weg, genieße mich im Moment: Wie der Tag erwacht. Eine rote Rose taucht auf. Sie zeigt ihre Blüte, aber auch ihre Dornen.

Ilkas Tochter wird gerufen. Ilka wird traurig, weil sie wahrnimmt, dass sie bald wieder gehen muß. Sie schwankt zwischen Freude und Traurigkeit. Die Traurigkeit kennt Ilka aus ihrem Leben, wo sie alleine war. Sie ist nur noch Zuschauer im Leben, bemerkt sie. Sie sieht die Freude der Menschen nur noch im Fernsehen. Ihr wird bewusst, dass sie nie sie selbst sein konnte und dies auch nicht von ihrem Vater gelernt bekam. Ilka ruft ihn herbei und erzählt ihm von ihren heutigen Plänen, endlich ihre Stabilität, ihr Nest zu verlassen – sie will gesund werden und nicht dahin krepieren. Ihr Papa ist erstaunt: “Du bist aber ganz schön mutig”. Ihr Vater meint aber auch, das es höchste Zeit würde, das auch seine Enkeltochter ihren Weg gehen muß: “Es wird auch höchste Zeit” - meint er direkt. Doch Ilka erzählt von ihrer Angst.
In ihrer Suche nach einer Lösung, merkt Ilka aber auch unter Tränen, dass sie große Sehnsucht nach Begegnung, nach einem Mann hat. Sie fleht ihre Tochter an: “Laß mich los, damit zu mir auch ein Mann kommen kann”. Ihre Tochter will aber nicht, das Ilka wieder leidet – die Rollen sind immer noch vertauscht. Leid kann keine Mutter verhindern, denn Leid ist ein Wachstumsfaktor. Beide müssen wachsen – erwachsen werden.

Abschließend meinte sie: Statt Synergetik – ihr persönlicher Motivationstrainer, das wäre sehr hilfreich. Damit wurde der Krebsbegleiter geboren – Ilka hätte ihn gut gebraucht. Ein kompetenter Begleiter vor Ort, der auch stellvertretend, wie ein Papa oder Mama, das Kind oder die Pubertierende an die Hand nimmt, damit es nicht im Morast der Hilflosigkeit versinkt. Dieser sollte aber die Synergetik Methode beherrschen, denn Begleitung muß sich immer an den individuellen Werten und Motiven des einzelnen Klienten orientieren und dafür ist die Innenweltarbeit hervorragend geeignet.

Die PSYCHE weist immer den Weg – wie die 27 Sessions von Ilkas Selbstheilungsweg eindrücklich aufzeigen. Heilung ist immer Selbstheilung und dies wird erreicht, wenn jemand seinen eigenen Weg zum Erwachsenen geht oder wie es C.G. Jung formulierte: Seine Individuation erlaubt und vorantreibt. Krebs ist somit eine Verweigerung des Lebens. Die Evolution will, das der Mensch sich weiterentwickelt oder er ist nicht überlebensfähig: Er oder sie geht zurück nach Hause – bis zum nächsten Anlauf oder Chance. Genau wie die Margaritte in Ilkas PSYCHE ihr dies aufzeigte.

 

Der Krebsbegleiter wurde geboren - www.krebsbegleiter.de

Ilka hätte einen Krebsbegleiter gebraucht, der sie hätte rechtzeitig abfangen können. So hat sich dieses Drama seit 9 Monaten hochgeschaukelt. Ilka hat als innerlich 16jährige sich zerstört gefühlt und hatte keine Kraft dagegen anzukämpfen. Daher hat die 42jährige die Führung übernommen. Beide werden zusammengeführt und die 42jähige verachtet den schwachen Anteil in Ilka. Dieser innere Kampf hat alle Energien zur Heilung aufgebraucht – der Schmerz im linken Arm war ein Alarmsignal. Diese 16jährige in Ilka will nur noch zu 25 % leben. Sie hat den Zustand, indem sich Ilka jetzt befindet, herbeigeführt. Sie hat auch mit dem NLP Coach gekämpft – als Stellvertreter mit dem Vater von damals?

Ilka beschwert sich heftig: Das hat sie nie so deutlich gesehen, das man sein Leben ändern muß, wenn man gesund werden will
– es war wohl nicht deutlich genug für sie.
Im Abschlußgespräch teilt der Therapeut Ilka mit, dass ihre Tochter sich nicht mehr traut, ihre Mama loszulassen, weil diese hilflos sei. Sie sei die Mutter für Ilka geworden. Sie setzt sich durch, meint auch Ilka erschreckt. In ihrer Innenwelt lebt sie in einem Gefängnis und ist in Ketten gelegt.

Ilkas Vater ist 2003 gestorben und Tine hat ihm versprochen, auf seine Tochter – also auf ihre Mutter – aufzupassen. Ein Jahr später begannen die Lymphknoten links zu arbeiten – Mutter-Tochter-Konflikt und Brustkrebs rechts, da ihr Vater gestorben ist. Dies hat das Energiefeld verschoben und ihre 2. große Liebe hat sie im Stich gelassen, wie das Profiling in der ersten Session klar aufzeigte. Dies war der Auslöser, aber nicht der Grund.

Nach der Selbstheilung ging Ilka Ende 2006 wieder gesund arbeiten, doch im nächsten Jahr - 2007 - starb ihre Mutter. Die Lymphknoten fingen wieder an zu schmerzen. Erst 2009 schaute ilka in einer Session in der Magic 12 nach, was dort arbeitete. Es war ein Alarmzeichen, denn die Kakerlaken waren schon vor der Eingangstür.

Ilka hätte sich bei den ersten Anzeichen, also schon 2005 von ihrer Tochter trennen müssen. Damals war sie 22 Jahre, also Zeit das Nest zu verlassen. Sie hätte ab da ihren eigenen Weg gehen müssen. Ilka muß jetzt noch in ihre Handlung kommen: “Wenn nicht, bist du ein Beispiel, wie es nicht geht” – meinte der Therapeut anschließend. Ilka will warten, bis ihr Arm wieder gesund ist, dann kann sie gehen, wieder Handlungsfähig werden. Doch es ist andersherum: Sie muß handeln, damit ihr Arm als Symptom wieder gesund wird.

Nach der Session:

Abschließend meinte sie, sie hätte einen persönlicher Motivationstrainer gebraucht. Damit wurde der Krebsbegleiter geboren. Ein kompetenter Begleiter vor Ort, der auch stellvertretend, wie ein Papa oder Mama, das Kind oder die Pubertierende an die Hand nimmt, damit es nicht im Morast der Hilflosigkeit versinkt. Dieser sollte aber die Synergetik Methode beherrschen, denn Begleitung muß sich immer an den individuellen Werten und Motiven des einzelnen Klienten orientieren und dafür ist die Innenweltarbeit hervorragend geeignet. Die PSYCHE weist immer den Weg – wie die 27 Sessions von Ilkas Selbstheilungsweg eindrücklich aufzeigen. Heilung ist immer Selbstheilung und dies wird erreicht, wenn jemand seinen eigenen Weg zum Erwachsenen geht oder wie es C.G. Jung formulierte: Seine Individuation erlaubt und vorantreibt.

Krebs ist somit eine Verweigerung des Lebens. Die Evolution will, das der Mensch sich weiterentwickelt oder er ist nicht überlebensfähig: Er oder sie geht zurück nach Hause – bis zum nächsten Anlauf oder Chance. Genau wie die Margaritte in Ilkas PSYCHE ihr dies in der letzten Session aufzeigte.

Ilka ging 3 Wochen später nach Hause - sie verstarb in der Klinik.